Übersicht 03-12

Eine Übersicht der Teilnehmer von denen mir der Lokator bekannt ist als Grafik.
zum vergößern auf die Karte klicken.

 Stand 24.03.2013

Übung 2013 zu Ende

Die Notfunkübung 2013 ist erfolgreich beendet

Von den 65 Teilnehmern die sich zur Übung angemeldet haben waren kuzfristig 3 OM's verhindert.
Diese 3 OM's haben sich vor Übungsbeginn wieder abgemeldet. Das bezeichne ich als Hamspirit.

Somit waren für die Leitstation DA0LL  62 Sprüche offen.

Nach einer schnellen Umorganisation der Leitstation (Eskulation1) war soweit alles klar zum Start der Übung.

Detlev, DB5JL hat in den dreieinhalb Stunden in excelenter Betriebstechnik 61 Übungsmeldungen aufgenommen.
Diese waren alle inhaltlich richtig.


Natürlich waren auch diesesmal wieder kleine Stolpersteine eingebaut, die von fast allen Teilnehmern erkannt wurden.

 

Wie auf der Locator-Karte zu erkennen ist, waren Lindau und Burghausen die weiteste Entfernung von der Leitstation.

Beide Übungssprüche, von DM5CQ und DG6MDG, sind an der Leitstation 100% fehlerfrei angekommen.

 

Stefan, DM5CQ (danke dafür) hatte eine weitere Herausforderung:

Setze einen Spruch zu DG6MDG ab, egal wie und warte auf die Antwort und reagiere darauf.

Ebenso hatte Helmut eine Anweisung was mit dem Spruch "15C90" zu machen ist wenn er ihn empfängt.

Was daraus geworden ist ?

 

 

 

Danke an alle Übungsteilnehmer für die Aktivität

 

73 de

DL5MBU, Karl,     Distrikt Oberbayern
DL9VD,   Dieter,   Distrikt Schwaben
DC5CQ,  Hans,    Übungsleitung
DB5JL,    Detlev,   Leitstation

und das Notfunkteam

 

Weitere Infos für die Übungteilnehmer gibt es im  Forum .

Für die nächste Übung, oder sollte es wirklich eintreffen ein leeres Formular steht   hier zum download bereit.

Angenommene Lage

 

Zur Übung Angenommene Lage

Bei der angenommenen Lage handelt es sich um eine Situation die auf einer Fiktion beruht.
Die benutzten Übungsprüche entsprechen der Grundidee dazu und sind keinesfalls als Realität zu werten.

Schwere Stürme verursachten einen großräumigen Stromausfall in Südbayern, verbunden mit dem Zusammenbruch der üblichen Kommunikationsnetze. Im Bereich der einzelnen Kreisverwaltungsbehörden vorhandenen Kräfte zur Bewältigung der Sturmschäden ist nicht mehr ausreichend und somit eine gegenseitige Hilfe nicht mehr möglich.

Es ist daher eine überregionale Heranführung von Kräften aus Nordbayern oder Österreich erforderlich.
Die Anforderung hierfür können von den örtlichen Katastrophenschutzbehörden der Landratsämter und kreisfreien Städten über die üblichen Kommunikationswege nicht abgesetzt werden.

Um dieses Problem zu lösen, werden die Führungsgruppen Katastrophenschutz in den betroffenen Landkreisen durch den DARC e.V. unterstützt.

Beim Ortsverband C 21 Landsberg / Lech wird eine vom DARC betriebene Leitstation DAØLL als zentrale Anlaufstelle für die Anforderung überörtlicher Katastrophenhilfe eingerichtet, in der auch Vertreter der Regierung von Oberbayern,  Schwaben sowie des Staatsministeriums des Innern mitwirken.

Die Hilfeersuchen werden durch die Kräfte des DARC (Funkstationen) von den betroffenen Landratsämtern /Kreisfreien Städten an die zentrale Stelle mit der Leitstation DAØLL weitergeleitet.

Die betroffenen Katastrophenschutzbehörden sind:

  • Landratsamt Berchtesgadener Land in Bad Reichenhall
  • Landratsamt Traunstein
  • Landratsamt Rosenheim
  • Stadt Rosenheim
  • Landratsamt Miesbach
  • Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen in Bad Tölz
  • Landratsamt Garmisch Partenkirchen
  • Landratsamt Weilheim-Schongau in Weilheim
  • Landratsamt Ostallgäu in Marktoberdorf
  • Stadt Kaufbeuren
  • Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen
  • Stadt Kempten
  • Landratsamt Lindau